Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend

Eine Zahnspange im Milchgebiss ist nur dann erforderlich, wenn die Zahn-oder Kieferfehlstellung einen negativen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Gebisses oder des Kiefers hat, zum Beispiel wenn Ober- und Unterkiefer nicht zueinander passen oder wenn zu wenig Platz für den Durchbruch der bleibenden Zähne besteht.

Es macht keinen Sinn, die Schneidezähne im Wechselgebiss ästhetisch zu verändern! Lückige oder gedreht stehende Frontzähne sind durchaus natürlich und verbessern sich oft auch ohne Behandlung. Um nichts zu übersehen, sollte die erste kieferorthopädische Kontrolle im Alter von etwa sechs Jahren erfolgen. Hier wird auch der optimale Zeitpunkt für den Behandlungsbeginn bestimmt.

Erstgespräch

Wir beraten Sie, ob bei Ihrem Kind eine Behandlung überhaupt notwendig ist und wann der optimale Zeitpunkt für den Behandlungsstart wäre, achten aber auch auf das frühe Erkennen falscher Schluckmuster und anderer Fehlgewohnheiten, um rechtzeitig eine Behandlung durch Logopäden oder HNO Ärzte einzuleiten
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Befunde und Planung

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Neben Abformungen für Gipsmodelle, intraoralen Fotos und Profilfotos benötigen wir auch Röntgenbilder, um - unterstützt durch modernste kieferorthopädische Software - das Schädelwachstum und den Platzbedarf vorauszusagen. Wichtig ist uns, zu versichern, dass unser modernstes digitales Röntgengerät nur einen Bruchteil der Strahlungsmenge eines herkömmlichen analogen Gerätes benötigt

Behandlung

Verursacht eine Fehlentwicklung des Kiefers einen falschen Biss, empfehlen wir eine kieferorthopädische Frühbehandlung, um die Wachstumsphase Ihres Kindes ideal auszunützen. Eine weitere Behandlungsindikation stellt ein vorzeitiger Milchzahnverlust dar. Die Behandlung erfolgt mit herausnehmbaren Zahnspangen, die das Kieferwachstum lenken oder die Durchbruchsrichtung einzelner Zähne korrigieren.

 

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